Flensburg. Nach der Winterpause und den packenden internationalen Turnieren richtet sich der Blick der Handballwelt wieder voll auf die DAIKIN Handball-Bundesliga. Für die SG Flensburg- Handewitt hat das Warten ein Ende: Die zweite Hälfte der Spielzeit 2025/26 ist angebrochen, und die Mannschaft unter der Leitung von Ales Pajovič ist bereit, im Kampf, um die Spitzenplätze voll anzugreifen.
Auftakt in der Fremde
Der „Nord-Februar“: Volles Programm für die SG
Der Terminkalender im Februar hat es in sich und verlangt den Spielern direkt alles ab. Nach dem Gastspiel bei Gummersbach in der Schwalbe-Arena geht es Schlag auf Schlag weiter:
15. Februar: Nord-Duell beim HSV Hamburg in der Barclays Arena.
17. Februar: Erstes Highlight-Heimspiel European League gegen den THW-Kiel.
21. Februar: Auswärtsspiel beim HC Erlangen.
27. Februar: Heim-Auftakt in der „Hölle Nord“ (GP JOULE Arena) gegen die HSG Wetzlar.
Fokus: Konstanz und neue Impulse
In der ersten Saisonhälfte blitzte das Potenzial der SG immer wieder auf, doch für den ganz großen Wurf fehlte oft die Konstanz. Mit Ales Pajovič an der Seitenlinie erhöhen sich Fans und Verantwortliche die nötige Stabilität, um in der Rückrunde den Druck auf die Tabellenspitze zu erhöhen. Besonders die Heimspiele in der Flensburger Campushalle sollen wieder zur uneinnehmbaren Festung werden.
„Wir brennen darauf, wieder vor unseren Fans zu spielen. Die Energie in der Halle gibt uns die entscheidenden Prozente“, heißt es aus Mannschaftskreisen vor dem Rückrundenstart.